FriedaPOP eröffnet im Taunus Carré – Kunst- und Design-Pop-Up bringt kreatives Leben nach Friedrichsdorf

Friedrichsdorf – Punkt 10:00 Uhr eröffnete Bürgermeister Lars Keitel am Samstag im Taunus Carré in Friedrichsdorf offiziell das neue Kunst- und Design-Kaufhaus FriedaPOP. In den ehemaligen Räumen des DEPOT ist innerhalb von nur drei Wochen ein Pop-Up-Store entstanden, der Kunst, Design und handwerkliche Arbeiten unterschiedlichster Kreativer zusammenführt.

Der temporäre Laden versteht sich als Ort der Begegnung für Kunst und Kultur und bietet eine große Bandbreite künstlerischer Arbeiten. Zu sehen und zu erwerben sind unter anderem Aquarelle von Bianca Scheich, handgefertigter Glasperlenschmuck von Helga Lenz, Post- und Grußkarten sowie besondere Freundebücher für Erwachsene von Alissa Lerch, die unter dem Pseudonym Brina Stingmor arbeitet.

Der Straßenfotograf Michael Flasshoff präsentiert ausgewählte Arbeiten seiner Fotokunst. Unter dem Namen MOTO – Glücksholzentstehung zeigen Monika Hock und Tom Peterhänsel individuell gestaltete Holzschilder sowie Malereien auf Leinwand.

Auch der Friedrichsdorfer Fotograf und Autor Lars D. Unger ist vertreten. Er zeigt Fotografien in unterschiedlichen Formaten und stellt gleichzeitig seinen neuen dokumentarischen Bildband „Frankfurt ungeschminkt“ vor, der vor Ort ebenfalls erhältlich ist.

Eine besondere Vielfalt bringt zudem die Lebensgemeinschaft Bingenheim – Werkstätten in den Pop-Up-Store ein. Ausgestellt werden Arbeiten aus der Schreinerei, der Kerzenwerkstatt, der Weberei sowie aus der Töpferei – künstlerische Gebrauchsgegenstände für den Alltag.

In seiner Eröffnungsrede würdigte Bürgermeister Keitel vor allem das Engagement des Teams, das den Laden in kürzester Zeit realisiert hat. Besonders hob er die Unterstützung der Stadt hervor – darunter Andrea Weber (Wirtschaftsförderung), Melike Armagan (Stadtmarketing) und Alexa Ranneberg.

Ein besonderer Dank galt auch dem ehrenamtlichen Einsatz der Initiatoren Michael Flasshoff, der sich um die organisatorische Umsetzung kümmert, sowie Lars Denis Unger, der neben der Mitorganisation auch die grafische Entwicklung von Logo und Website verantwortet.

Neben dem Verkauf von Kunst und Design bietet FriedaPOP auch ein kulturelles Begleitprogramm. Geplant sind verschiedene Workshops unter der Leitung von Florence Baumeister und Nicole Brys. Zudem wird Lars D. Unger eine Lesung aus seinem Buch „Frankfurt ungeschminkt“ veranstalten.

Der Pop-Up-Store FriedaPOP hat seit dem 7. März geöffnet und ist donnerstags bis samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet – zunächst bis Ende April.

Wie es danach weitergeht, bleibt offen. „Dann schauen wir einmal, was passiert“, sagen Michael Flasshoff und Lars Denis Unger.

Bürgermeister Keitel betonte zum Abschluss noch einmal seine Freude über das Projekt. Innerhalb so kurzer Zeit einen solchen Ort für Kunst und Kreativität zu schaffen, sei „beeindruckend und alles andere als selbstverständlich“.


Text: Niklas Behringer
Fotos: Ernst Fritzemeier & Lars D. Unger

FriedaPOP eröffnet im Taunus Carré – Kunst- und Design-Pop-Up bringt kreatives Leben nach Friedrichsdorf

Friedrichsdorf – Punkt 10:00 Uhr eröffnete Bürgermeister Lars Keitel am Samstag im Taunus Carré in Friedrichsdorf offiziell das neue Kunst- und Design-Kaufhaus FriedaPOP. In den ehemaligen Räumen des DEPOT ist innerhalb von nur drei Wochen ein Pop-Up-Store entstanden, der Kunst, Design und handwerkliche Arbeiten unterschiedlichster Kreativer zusammenführt.

Der temporäre Laden versteht sich als Ort der Begegnung für Kunst und Kultur und bietet eine große Bandbreite künstlerischer Arbeiten. Zu sehen und zu erwerben sind unter anderem Aquarelle von Bianca Scheich, handgefertigter Glasperlenschmuck von Helga Lenz, Post- und Grußkarten sowie besondere Freundebücher für Erwachsene von Alissa Lerch, die unter dem Pseudonym Brina Stingmor arbeitet.

Der Straßenfotograf Michael Flasshoff präsentiert ausgewählte Arbeiten seiner Fotokunst. Unter dem Namen MOTO – Glücksholzentstehung zeigen Monika Hock und Tom Peterhänsel individuell gestaltete Holzschilder sowie Malereien auf Leinwand.

Auch der Friedrichsdorfer Fotograf und Autor Lars D. Unger ist vertreten. Er zeigt Fotografien in unterschiedlichen Formaten und stellt gleichzeitig seinen neuen dokumentarischen Bildband „Frankfurt ungeschminkt“ vor, der vor Ort ebenfalls erhältlich ist.

Eine besondere Vielfalt bringt zudem die Lebensgemeinschaft Bingenheim – Werkstätten in den Pop-Up-Store ein. Ausgestellt werden Arbeiten aus der Schreinerei, der Kerzenwerkstatt, der Weberei sowie aus der Töpferei – künstlerische Gebrauchsgegenstände für den Alltag.

In seiner Eröffnungsrede würdigte Bürgermeister Keitel vor allem das Engagement des Teams, das den Laden in kürzester Zeit realisiert hat. Besonders hob er die Unterstützung der Stadt hervor – darunter Andrea Weber (Wirtschaftsförderung), Melike Armagan (Stadtmarketing) und Alexa Ranneberg.

Ein besonderer Dank galt auch dem ehrenamtlichen Einsatz der Initiatoren Michael Flasshoff, der sich um die organisatorische Umsetzung kümmert, sowie Lars Denis Unger, der neben der Mitorganisation auch die grafische Entwicklung von Logo und Website verantwortet.

Neben dem Verkauf von Kunst und Design bietet FriedaPOP auch ein kulturelles Begleitprogramm. Geplant sind verschiedene Workshops unter der Leitung von Florence Baumeister und Nicole Brys. Zudem wird Lars D. Unger eine Lesung aus seinem Buch „Frankfurt ungeschminkt“ veranstalten.

Der Pop-Up-Store FriedaPOP hat seit dem 7. März geöffnet und ist donnerstags bis samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet – zunächst bis Ende April.

Wie es danach weitergeht, bleibt offen. „Dann schauen wir einmal, was passiert“, sagen Michael Flasshoff und Lars Denis Unger.

Bürgermeister Keitel betonte zum Abschluss noch einmal seine Freude über das Projekt. Innerhalb so kurzer Zeit einen solchen Ort für Kunst und Kreativität zu schaffen, sei „beeindruckend und alles andere als selbstverständlich“.


Text: Niklas Behringer
Fotos: Ernst Fritzemeier & Lars D. Unger